Haben Sie Fragen zu bestimmten Begriffen oder Ansprechpartnerinnen und -partnern in der Schule? In Stichpunkten finden Sie hier die passenden Infos. Für weitere Fragen sprechen Sie uns gerne an.
In Bremen besteht – wie überall in Deutschland – Schulpflicht, d.h. Ihr Kind muss in der Schulzeit außerhalb der Ferien immer den Unterricht besuchen. Eine Verlängerung der Ferien ist grundsätzlich nicht zulässig. Die Schultage vor und nach den Ferien sind mit vielfältigen Angeboten gestaltet und die Teilnahme daran ist für die Klassengemeinschaft äußerst wichtig. Nur in begründeten Ausnahmefällen kann die Schulleitung eine Unterrichtsbefreiung außerhalb der Ferien und der schulfreien Tage genehmigen. Bei Krankheit direkt vor oder im Anschluss an die Ferien muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden.
Die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer kann Ihr Kind ausnahmsweise für bis zu drei Tage vom Unterricht befreien, wenn die Befreiung aus ernsthaften Gründen notwendig ist und die Tage nicht direkt vor oder nach den Ferien liegen.
Ist ihr Kind krank, muss dies der Schule gemeldet werden.
Fehlzeiten werden von der Lehrerin oder dem Lehrer im Klassenbuch vermerkt.
Nach der Erkrankung erhält die Klassenlehrerin oder Klassenlehrer eine schriftliche Entschuldigung der Eltern oder ein ärztliches Attest. Denken Sie an die Ansteckungsgefahr und schicken Sie Ihr Kind nicht zu früh wieder zur Schule.
Unentschuldigte Fehltage können zu Ordnungsgeldern führen, deswegen bitten wir Sie, Ihr Kind im Sekretariat bis 07.30 Uhr krank zu melden. Die Nummer ist: 0421 - 361 3376
Der Bremen-Pass soll allen Kindern, unabhängig vom Verdienst ihrer Eltern, Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ermöglichen. Wenn Sie einen Bremen-Pass für ihr Kind haben, zeigen Sie diese bitte im Sekretariat vor. Wenn die Karte abläuft und Sie eine neue erhalten, müssen Sie diese Karte erneut vorzeigen.
Vor einigen Jahren wurde eine Schulbücherei eingerichtet, die regelmäßig genutzt und erweitert wird. Die Deutsch- bzw. Klassenlehrerinnen Ihres Kindes besuchen die Bücherei regelmäßig im Rahmen des Unterrichts.
Eltern werden in vielen Bereichen des Unterrichts in das Schulleben einbezogen, sei es beispielsweise durch Mithilfe bei Unterrichtsprojekten, Leseförderung oder Begleitung bei Ausflügen.
Zwei ElternsprecherInnen werden pro Klasse gewählt, die dann regelmäßig im Elternbeirat zusammenkommen, um über wichtige Anliegen der Schule zu reden.
Der Schulelternsprecher/die Schulelternsprecherin, gewählt von den Eltern, hält regelmäßig Kontakt zur Schulleitung und nimmt Termine stellvertretend für die Eltern nach außen hin wahr.
Der Elternsprechtag dient dem Informationsaustausch zwischen Eltern und Lehrerinnen und Lehrern. Er findet zweimal im Schuljahr statt. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit der Klassenlehrerin/ dem Klassenlehrer über die Lernfortschritte Ihres Kindes zu sprechen!
In der vierten Klasse machen die Kinder die Fahrradausbildung zum geprüften Radfahrer bzw. zur geprüften Radfahrerin. Dabei beschäftigen sie sich nochmals intensiv mit Verkehrsregeln, den Verkehrszeichen und dem verkehrssicheren Fahrrad. Außerdem werden viele praktische Fahrübungen gemacht. Zum Schluss nimmt unser Kontaktpolizist die Fahrradprüfung (praktisch und theoretisch) ab.
Für die SchülerInnen besteht die Möglichkeit, in Kleingruppen die Basiskompetenzen zu verbessern. Außerdem werden in Förderstunden besondere Hilfen in Kleingruppen gegeben.
Für Kinder mit Migrationshintergrund und geringerem Wortschatz bieten wir Deutsch als Zweitsprache (DAZ) an.
Je nach Stundenzuweisung gibt es für besonders begabte SchülerInnen Forderstunden in den Jahrgängen und die Teilnahme an der am Känguru-Mathematikwettbewerb.
Wir sind eine gesunde Schule. Für eine gesunde Ernährung spielen auch Obst und Gemüse eine große Rolle, daher bieten wir jedem Kind eine tägliche Portion Bio-Obst/ Bio-Gemüse an. Das Schulobst-Programm ist sponsorenabhängig. Regelmäßig müssen wir uns dafür bei der EU bewerben oder Gelder bei Sponsoren einwerben.
Außerdem bieten wir regelmäßig für alle Klassen eine Bewegungslandschaften in der Sporthalle bzw. im Bewegungsraum an. Bei der Schuleingangsdiagnostik Mirola fallen zunehmend Kinder auf, die Probleme mit der Körperkoordination haben. In einer Bewegungslandschaft trainieren die Kinder spielerisch ihre motorischen Fähigkeiten.
Durch Hausaufgaben soll das in der Schule Gelernte geübt und vertieft werden. Wenn das zuhause nicht klappt, dann teilen Sie das bitte der Lehrerin oder dem Lehrer Ihres Kindes mit. Für uns ist das ein wichtiger Hinweis, um Ihrem Kind noch einmal gezielt Hilfestellung geben zu können.
Eine Faustregel lautet: täglich nicht länger als 30 Minuten im Schuljahr 1/2 und maximal 60 Minuten im Schuljahr 3/4.
Inklusion heißt, dass alle Kinder eines Jahrgangs gemeinsam die Schule besuchen und gemeinsam lernen. Die inklusive Beschulung ist wohnortsnah und umfasst alle Schulstufen.
Tablets, Smartphones und Computer spielen eine immer größere Rolle im Leben der Kinder und sind wichtig zur Förderung der Medienkompetenz. In allen Klassen gibt es Medienecken mit Computern, zusätzlich gibt es in jedem Unterrichtsraum WLAN. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten von der Schule ein Leih-iPad. Das iPad wird zentral von der Bildungsbehörde administriert und darf auch nur für schulische Zwecke genutzt werden. Wir nutzen iPads und Computer zum software-basierten Lernen, zur Internetrecherche, zum Verfassen von Texten oder zur Differenzierung im Unterricht.
Die Zusammenarbeit mit Institutionen aus dem Stadtteil ist uns besonders wichtig, deswegen gibt es immer wieder gemeinsame Projekte z.B. mit dem Bremer SC oder unserem Kontaktpolizisten. Außerdem kooperieren wir auch mit dem Universum und sind Partnerschule von Werder. In den einzelnen Klassen gibt es immer wieder Projekte mit der Kinder-und Jugendfarm, der Umwelt-Lernwerkstatt oder auch der Feuerwehr etc.
Klassenveranstaltungen finden regelmäßig statt, von der Faschingsfeier über Bücherei-, Theaterbesuche, Projekttage, Besuche von außerschulischen Lernorten oder Klassenfahrten.
Sie sind ein wichtiger Teil unseres Schullebens und ergänzen den Unterricht. Deshalb ist die Teilnahme für alle Kinder verpflichtend.
Wir haben an unserer Schule einen Leseclub. Am Leseclub können besonders gute LeserInnen ab der 2. Klasse teilnehmen. Dies ist eine Maßnahme aus unserem Forderprogramm.
Über die Freiwilligenagentur sind an unserer Schule viele engagierte freiwillige Lesehelfer und Lesehelferinnen im Deutschunterricht und Doppeldenkerinnen und Doppeldenker im Mathematikunterricht im Dienst.
Die Schule begleitet den Prozess des Lesen- und Schreibenlernens eng. Von Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) spricht man, wenn Kinder erhebliche und lang andauernde Schwierigkeiten beim Lesen- und Schreibenlernen haben. Wenn eine Lese-Rechtschreib-Schwäche festgestellt wird, werden die Kinder gesondert gefördert.
Es findet muttersprachlicher Unterricht in der Sprache Türkisch statt.
Bei Problemen unter den Kindern bietet ein pädagogischer Mitarbeiter jede Woche einen "Runden Tisch" an, bei dem die Kinder über ihre Sorgen reden und Lösungen finden sollen.
Mit der Geschichte der Hexe Mirola und dem Besuch im Zauberwald werden Lernvoraussetzungen der Kinder zu Schulbeginn ermittelt.
Der Schwimmunterricht findet an unserer Schule in der dritten Klasse statt und wird von Schwimmmeistern der Bremer Bäder durchgeführt. Die Kinder werden von der Busbegleitung an der Schule abgeholt und fahren mit dem Bus zum Schloßparkbad. Der Schwimmunterricht ist ein Bestandteil des Sportunterrichts und somit verpflichtend.
Seit dem Schuljahr 2013/14 gibt es an der Schule eine Sprachberaterin.
Zu Beginn des ersten Schuljahres wird mit einem Sprachtest der Sprachstand aller Kindes getestet und festgestellt, welche Kinder eine zusätzliche Unterstützung benötigen. Der Sprachtest wird von den Kindern unter fachlicher Aufsicht am Computer bzw. am iPad durchgeführt. Daraus resultieren Fördermaßnahmen, um es den Kindern zu ermöglichen, dem Unterricht sprachlich gut folgen zu können und ihren Wortschatz zu erweitern (siehe Sprachförderkonzept).
Die Lehrerinnen und Lehrer führen in enger Kooperation mit dem Kontaktpolizisten in allen Klassen regelmäßig Verkehrserziehung durch.
Alle Bremer Grundschulen sind verlässlich, d.h., dass alle Kinder jeden Tag von 8.00 bis 13.00 Uhr in der Schule sind.
In Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Jugendzahnpflege im Lande Bremen e.V. (LAJB) findet zwei Mal jährlich in allen Klassen Zahngesundheitsunterricht statt.
Im Rahmen der Schulgesundheitspflege finden in verschiedenen Klassenstufen schulzahnärztliche Untersuchungen statt. Die Eltern werden über das Untersuchungsergebnis schriftlich informiert. Bei Behandlungsbedarf erfolgt eine Verweisung an niedergelassene Zahnärzte beziehungsweise Kieferorthopäden.
An unserer Schule gibt es keine Noten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine kompetenzorientierte Leistungsrückmeldung in Form von Texten und Rastern.
Unsere Schule ist gleichzeitig ein Zentrum für unterstützende Pädagogik (ZuP). Dadurch wird die sonderpädagogische, aber auch die Förderung in anderen Bereichen koordiniert und sichergestellt. Sonderpädagoginnen und GrundschullehrerInnen helfen bei speziellen Problemen und vorliegenden Beeinträchtigungen.